Am 1. Mai im Dialog mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

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Forderung nach Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn aktueller denn je

Zur zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Vogtlandkreis am 1. Mai 2013 auf dem Theaterplatz in Plauen waren auch die SPD und ihr Bundestagskandidat Benjamin Zabel mit einem Infostand vertreten. Im Gegensatz zu dem CDU-Gegenkandidaten Robert Hochbaum, der die Gelegenheit mit den Menschen über die aktuelle Arbeitsmarktpolitik der schwarzgelben Bundesregierung ins Gespräch zu kommen, nicht nutzte, organisierte Zabel eine Bodenzeitung, auf der die Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung und ihre Ideen für eine bessere Arbeitsmarktpolitik im Vogtland äußern konnten. Nach der Auswertung der Umfrage erklärt der vogtländische SPD-Bundestagskandidat Benjamin Zabel:


„Mehr als 100 konkrete Meinungsäußerungen wurden abgegeben und die Forderung nach der Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns wurde dabei am häufigsten genannt. Die Menschen erwarten von der Politik in Berlin aber auch ein Entgeltgleichheitsgesetz, das die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern beendet. Leiharbeit sollte stärker reguliert werden, wobei viele Menschen auch die Abschaffung der Leiharbeit forderten. In den Gesprächen kamen aber auch weitere Vorschläge auf, wie eine bessere Integration von Schwerbehinderten in den Arbeitsmarkt, eine Übernahmegarantie für Auszubildende und die Angleichung der Ost-Renten an das Niveau in den alten Bundesländern.


 


Rund um konnte ich viele Anregungen gewinnen und gehe zuversichtlich in die politische Auseinandersetzung mit CDU und FDP. Ich finde es bezeichnend, dass diese den Dialog mit vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern am 1. Mai nicht suchen. Ich will die kommenden Wochen weiter intensiv nutzen, um mit den Menschen auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen. Unser Vogtland hat nicht nur eine bessere Arbeitsmarktpolitik verdient, sondern vor allem engagierte Interessensvertreter in Berlin.“

 
 

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