Zabel fordert parteiübergreifenden Initiativkreis zum Erhalt der TEX

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Bundestagskandidat Benjamin Zabel unterstützt Kampf um Reichenbacher Hochschulstandort

Zur heutigen Ankündigung des CDU-Bundestagskandidaten Robert Hochbaum, beim Erhalt der Reichenbacher Hochschulaußenstelle zu helfen, erklärt der vogtländsche Bundestagskandidat Benjamin Zabel:

„Ich kann Herr Hochbaum vorbehaltslos beim Erhalt der Reichenbacher Hochschule unterstützen. Die sächsische Staatsregierung umzustimmen, kann aber nur gelingen, wenn alle Parteien und politischen Vertreter im Vogtland an einem Strang ziehen. Wir haben doch bereits der der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans oder bei der gesetzlichen Festschreibung der Studienakademie Plauen gesehen, dass es nur so funktionieren kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es einen vogtländischen Initiativkreis mit regionalen Vertretern aller Parteien und Vertretern der Bürgerinitiative eingerichtet wird, der sich dann mit konkreten Forderungen an die Staatsregierung für den Erhalt der TEX einsetzt. Diese Runde kann mehr erreichen, als nette Briefe an die Ministerin oder Hinterzimmergespräche im Ministerium.“

Benjamin Zabel verweist an dieser Stelle aber auch auf die bisherigen Aktivitäten der SPD in diesem Thema: „Im vergangenen Jahr haben wir auf dem SPD-Landesparteitag in Dresden einen Beschluss zum Erhalt der Außenstelle Reichenbach erwirkt. Darin wird unsere Landtagsfraktion klar in die Verantwortung gestellt, sich für den Erhalt der Außenstelle einzusetzen. Erst am 29. Mai 2013 war ich gemeinsam mit dem hochschulpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst-Dieter Rossmann bei einem Gespräch mit Vertretern der BITEX und der Hochschule. Auch er sagte zu, alles was in seinen Möglichkeiten aus der Opposition heraus ginge, würde er machen“, so Zabel.

Der SPD-Bundestagskandidat glaubt, dass die Bürgerinitiative zur Erhaltung des Hochschulstandortes Reichenbach (BITEX) bisher alles richtig gemacht hat: „Die überragend hohe Mitgliederzahl, das öffentliche Erscheinungsbild und auch kreative Ideen des Protest zeigen ihre Wirkung. CDU und FDP bekommen Angst, bei der Bundestagswahl und im kommenden Jahr bei den anstehenden Landtagswahlen in Reichenbach und Umgebung abgestraft zu werden. Vielleicht erklärt sich auch so der Zeitpunkt des Treffens zwischen Hochbaum und der BITEX. Herr Hochbaums Ankündigung, jetzt etwas zu unternehmen, überrascht mich nicht, es ist ja Wahlkampf. Aus seinem Bundestagsmandat heraus, hätte er bereits zum Zeitpunkt der Ankündigung im Jahr 2011 gegenüber der CDU-Wissenschaftsministerin von Schorlemmer aktiv werden müssen.“

 
 

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